Stanford captology Studenten haben über 150 Videos produziert, um zu zeigen, wie Captology online funktioniert. Die Videoclips auf CaptologyTV (www.captology.tv) zeigen, wie Web Services (z.Bsp. LinkedIn and Facebook) gestaltet sind um Nutzer zu motivieren und zu überzeugen. Auf CaptologyTV sehen Sie, wie persuasive Technologien auf populären Webseiten funktionieren.
Als wir CaptologyTV aufbauten, begannen wir Muster von Persuasion in den Beispielen zu sehen. Wir vertieften die Untersuchungen und entwickelten ein Framework für Online Persuasion. Unser Laboratorium veröffentlichte ein begutachtetes Paper über dieses Thema. Wir glauben, dass dieses Paper die Persuasions-Muster zusammenfasst, die jede erfolgreiche Web 2.0 Firma verwendet hat um ihre Ziele zu erreichen. Wir nennen diesen Prozess „Verhaltens Kette“(Behaviour Chain). Bitte kontaktieren Sie Dr. BJ Fogg für einen Vorabentwurf.
In unserer Forschung zur Persuasion durch Computer Technologie haben wir es als nützlich erkannt, zwei Typen von Persuasion zu unterscheiden: Macrosuasion und Microsuasion. (Sie finden eine ausführlichere Definition dieser Konzepte in BJ Fogg’s Buch Persuasive Technology)
Im Folgenden präsentieren wir einige klassische Beispiele aus jeder Kategorie.
Einige interaktive Computerprodukte sind ausschließlich zum Zweck der Persuasion entwickelt. Wir nennen diesen Ansatz: Macrosuasion. Im Anschluß haben wir einige Beispiele zusammengetragen.
Persuasive SoftwareQuitnet.com - Eine Webseite, die Nutzer zum Abgewöhnen des Rauchens motiviert. Ein kleiner Ansurftip für Setti. |
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Persuasive DeviceBaby Think It Over - Eine Puppe die Teenager vor frühzeitiger Schwangerschaft schützen soll. |
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Persuasive EnvironmentHygieneGuard - Badezimmer Überwachungstechnologie. |
Die meisten interaktiven Computerprodukte wurden nicht zum Zweck der Persuasion entworfen (zum Beispiel Produktivität, Kommunikation, Unterhaltung). Trotzdem können diese Produkte persuasive Elemente in der User Experience enthalten – in Dialogboxen, Belohnungssystemen, visuellen Elementen etc. Wir nennen diese Elemente der Beeinflussung „microsuasion“. Im Anschluß folgen einige Beispiele.
Ebay feedback systemEbay nutzt ein Bewertungssystem um Mitglieder zu motivieren fair und ehrlich zu handeln. Ein farbiger Stern und eine Nummer zeigen neben dem Nutzernamen verschiedene Qualitäten der Bewertungen an. Nähere Informationen finden Sie hier. |
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Nagscreen in SharewareProgrammierer die Shareware entwickeln würde gerne für ihre Arbeit bezahlt werden. Einige Entwickler haben hierzu „Nagscreens“ entworfen. Ein „Nagscreen“ ist eine kleine Dialogbox die Nutzer an das Bezahlen erinnern soll. Hier finden Sie ein Beispiel für einen „Nagscreen“ von Scott Kleper, einen ehemaligen Captology Studenten. |
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Dialogbox in QuickenObwohl Quicken eine persönliche Finanzanwendung ist, nutzt sie verschiedene Elemente von Persuasion. Zum Beispiel gratuliert sie Nutzern mit einer Dialogbox mit Luftballons für das Ausgleichen seiner Konten. |
Die oben genannten Beispiele sind reale Produkte von außenstehenden Firmen.
Um zu zeigen was die Zukunft auf diesen Bereich bereithält, haben Studenten und Mitglieder des Stanford Persuasive Technology Laboratoriums über 100 konzeptuelle Entwürfe für neue Typen persuasiver Technologie entwickelt. Diese Entwürfe wurden damals im Netz veröffentlicht, die Pflege wurde dann aber zu aufwendig. Es kann vorkommen das diese älteren Seiten noch im Google Index auftauchen.